Eigentumswohnungen in Charlottenburg

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Warum Eigentumswohnungen in Charlottenburg so begehrt sind

Der ehemalige Bezirk Charlottenburg beginnt im Zentrum Berlins und dehnt sich weit in den Westen aus. Genau aus diesem Grund nennen die Berliner diesen Bezirk auch einfach nur „City-West“.

Viele der hiesigen und sich immer wieder neu erfindenden Kieze wie die Gegend um den Kurfürstendamm oder der Savignyplatz liegen nur unweit voneinander in mit Altbauten und alteingesessenen Geschäften geschmückten Straßen. Gleichzeitig laden die modernen Fassaden rund um die Gedächtniskirche bis hin nach Halensee am Westend zum ungehemmten Einkaufen, Flanieren und anspruchsvollen Wohnen ein. Vielleicht hat sich gerade deshalb die Nachfrage nach einer Miet- und Eigentumswohnung in Charlottenburg in den vergangenen Jahren, anders als in anderen Bezirken Berlins, nie rückläufig entwickelt.

Der Bauboom hat indes zu einer Preis- und Wertsteigerung der Immobilien geführt, die auch für junge Menschen aufgrund der charmanten Atmosphäre des Bezirks weiterhin attraktiv ist. Der Anteil von Familien liegt in Charlottenburg bei 20%.

Vergleich Kaufpreis / Mietpreis *

9,87 %
Kaufpreissteigerung
Wohnung Kaufen
Im Jahr 2018 ist der Kaufpreis für Eigentumswohnungen in Charlottenburg deutlich gestiegen.
7.116 €
Ø Preis pro qm²
Wohnung Kaufen
Der Preis für einen m² lag beim Kauf einer Eigentumswohnung in Charlottenburg im Jahr 2018 durchschnittlich bei 7.116 €.
4,8 %
Mietpreissteigerung
Wohnung Mieten
Im Jahr 2018 ist der Mietpreis für Eigentumswohnungen in Charlottenburg ebenfalls angestiegen.
12,43 €
Ø Preis pro qm²
Wohnung Mieten
Für eine Mietwohnung in Charlottenburg lag der durchschn. Preis pro m² für das Jahr 2018 über dem Berliner Durchschnitt.

Preisentwicklung von Eigentumswohnungen im Ortsteil Berlin Charlottenburg

Der Preis pro Quadratmeter für eine Eigentumswohnung im Neubau lag im Berliner Ortsteil Charlottenburg 2018 im Durchschnitt bei 7.116 €. Im Jahr 2017 waren es noch 6.477 €, was einem Preisanstieg von 9.87% entspricht. Für ein Apartment in Berlin-Charlottenburg mit 60 m² fällt damit ein Kaufpreis von knapp 427.000 € an. Hat es eine Größe von 80 m², wären es circa 569.280 €. Geräumige Neubauwohnungen von 120 m² kosten rund 853.920 €. Durch Extras wie einen Balkon oder Dachgarten, einen aufwendigen Innenausbau, lichtdurchflutete Zimmer aufgrund der Ausrichtung steigt der Preis zusätzlich. Aufgrund der angespannten Wohnungsmarktsituation und der nur geringen Neubautätigkeit in Relation zur Nachfrage ist mit einem weiteren Anstieg der Kaufpreise für ein Apartment im Berliner Stadtteil Charlottenburg zu rechnen. Darüber hinaus weist der Stadtteil eine hohe Attraktivität als Wohnort auf.

Wohnung in Charlottenburg kaufen

Anders als in Bezirken wie Berlin Mitte ist das Kaufen von Wohnungen in Charlottenburg vor allem bei Zugezogenen und dem älteren, gutsituierten Bürgertum ab 65 Jahren beliebt geworden. Das spiegelt sich wiederum in vielen Ortsteilen und Kiezen in einem ruhigen Stadtbild wieder, das dadurch aber auch für Familien immer mehr zum beliebten Wohnraum wird.

Die Frage nach dem einen Ortsteil bzw. Ortslage, der den persönlichen Wünschen und Vorstellungen vom Wohnen am nächsten kommt, lässt sich am leichtesten mit einem Blick auf die unterschiedliche Immobilien- und Kiezkultur beantworten. Eine Wohnung zu kaufen, und das gerade im beliebten Charlottenburg, ist einfacher als gedacht.

Zahlen und Fakten über Berlin-Charlottenburg

Berlins Ortsteil Charlottenburg liegt im östlichen Bereich des Verwaltungsbezirks Charlottenburg-Wilmersdorf und grenzt im Osten an den Bezirk Mitte und mit einem kleinen Abschnitt an den Tempelhofer Ortsteil Schöneberg. Charlottenburg zeigt sich hinsichtlich seines Gebäudebestands im Prunk längst vergangener Zeiten mit Prachtmeilen, einem Hauch von französischem Flair und wunderschönen Altbauten sowie mit versteckten Szene-Treffs. Der Ortsteil gilt als gutbürgerliches Wohngebiet.

Als Ortslagen zählen seine von kriegerischen Zerstörungen weitestgehend verschont gebliebene Altstadt und Witzleben sowie die Wohnquartiere Klausnerplatz, Alt-Lietzow und Kalowswerder. Abschnitte seiner nördlichen Ortsteilgrenze werden von der Spree gebildet. In seinem zentralen Bereich durchquert die B 2 den Ortsteil. Fünf U-Bahn-Linien, mehrere Linien der S-Bahn, Buslinien und die, die gute Westgrenze Charlottenburgs bildende Autobahn A 100 sichern seine Verkehrsanbindung.

Geschichte und Entwicklung von Berlin-Charlottenburg

Die Stadtgründung Charlottenburgs reicht ins frühe 18. Jahrhundert zurück. Benannt nach der Gattin des preußischen Königs Friedrich I. ließ dieser nach ihrem Tod das Lustschloss Lietzenburg nach ihr benennen und machte das Dorf Lietzow zur Stadt Charlottenburg. Im ersten Jahrhundert ihres Bestehens entwickelte sich diese zu einer barocken Ackerbürgerstadt, die sich vor allem südlich und südöstlich des Schlosses Charlottenburg ausbreitete. Zunehmend siedelten sich Adelige und reiche Bürger an, die hier ihre Landhäuser und Paläste bauten und Parks und Gärten anlegen ließen.

Mitte des 19. Jahrhunderts noch als Sommerfrische geschätzt, begann danach ihre Entwicklung zur bürgerlichen Großstadt mit Industrieansiedlungen und bis 300.000 Einwohnern. 1920 wurde Charlottenburg im Zusammenhang mit einer gleichzeitigen Gebietserweiterung nach Groß-Berlin eingemeindet. Schnell entwickelte sich der Ortsteil zum Tummelplatz der Kultur und des Kommerzes, der auch Touristen aus aller Welt anzog. Im Zweiten Weltkrieg durch Bombenangriffe beträchtlich zerstört, gehörte es nach 1945 zum britischen Sektor Westberlins.

Sehenswürdigkeiten in Berlin-Charlottenburg

Neben dem Schloss Charlottenburg und dessen, der Naherholung dienenden Schlosspark präsentiert Charlottenburg seinen Besuchern ein breites Spektrum an kulturellen Stätten, historischen öffentlichen und sakralen Bauten und Museen. Besondere Erwähnung unter den kulturellen Einrichtungen verdienen das Theater des Westens, die Deutsche Oper Berlin, der Zoo Palast und das denkmalgeschützte jüdische Gemeindehaus. Aus den sehenswerten Sakralbauten ragt das Baudenkmal der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche heraus. Mit ihrer Gedenkhalle gilt sie als Wahrzeichen des Berliner Westens. Aufmerksamkeit verdienen weiterhin die Herz-Jesu-Kirche im ehemaligen Dorf Lietzow, die Friedenskirche und die Trinitatis-Kirche. Aus den öffentlichen Bauten ragen das Rathaus Charlottenburg, das Gebäude des Amtsgerichts und das Europacenter heraus. Unter den Museen findet das Museum Berggruen mit seiner Sammlung der Kunst der klassischen Moderne große Beachtung.

Altersstruktur in Berlin Charlottenburg

Anteil
12,73 %
10,63 %
28,34 %
15,13 %
13,58 %
19,58 %
Alter
Jünger als 18
18 - 27
28 - 45
46 - 55
56 - 65
Älter als 65
(Stand: 2019)
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