Immobilien als Kapitalanlage

Sichere Investitionen mit hohen Renditen | Große Auswahl an Immobilien für Kapitalanleger | Sichern Sie jetzt eine Anlageimmobilie bei ZIEGERT

Wichtige Aspekte beim Immobilienerwerb als Kapitalanlage

Sie möchten eine Immobilie erwerben? Hierbei gibt es einige zu berücksichtigende Kriterien. Damit Sie das Objekt finden, das zu Ihnen passt, bieten wir von ZIEGERT Ihnen unsere Unterstützung bei sämtlichen Schritten an.

1. Festlegung individueller Anforderungen

Vor dem Wohnungskauf ist es ratsam, eigene Wünsche zu definieren. Dies erleichtert die Suche nach einer Immobilie. Schreiben Sie diese auf, sodass Sie diese Wünsche immer vor Augen haben. Wichtige Charakteristiken einer Immobilie umfassen

  • Die Lage und der Bezirk/Stadtteil,
  • die Art der Wohnung und deren Größe und
  • die Zimmeranzahl.

Mit unser Immobiliensuche können Sie die Suche nach diesen Kriterien eingrenzen.

2. Inanspruchnahme fachkundiger Beratung

Wir stehen Ihnen bei der Suche nach der idealen Immobilie als Kapitalanlage mit unserer Erfahrung und Kompetenz als Ansprechpartner zur Verfügung. Nutzen Sie unsere Beratung, in deren Rahmen wir über die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Immobilien informieren und eine Auswahl an verfügbaren Objekten zusammenstellen. Zum Serviceangebot gehören die umfassende Beantwortung aller Fragen, die Durchführung von Besichtigungen und eine individuelle Betreuung vom ersten bis zum letzten Schritt.

3. Information zu verfügbaren Immobilien und Finanzierungsoptionen

Prüfen Sie vor dem Erwerb Ihre finanziellen Möglichkeiten. Wir beraten Sie zu Immobilienkrediten, zur Finanzierung allgemein und unterstützen Sie bei der Auswahl der Angebote.

4. Vertragsabschluss

Nach der Entscheidung für eine Immobilie folgt der Abschluss des Kaufs. Hierfür stellen wir Ihnen die notwendigen Unterlagen zur Verfügung und fungieren als Ansprechpartner.

Immobilie als Kapitalanlage

Rentable Kapitalanlage: die Investition in eine Immobilie

Seit jeher gilt die eigene Immobilie als sichere Kapitalanlage. Dies hat auch heute noch Gültigkeit. Die Zinsen für eine Baufinanzierung befinden sich auf einem historischen Tief, und wenn Sie Ihr Geld in Immobilien investieren, ist es besser vor Wertsenkungen durch die Inflation geschützt. Gerade seit der Finanzkrise ist eine solche Geldanlage empfehlenswert – während Investitionen häufig auf dem freien Markt an Wert verlieren, stellen Wohnungs- oder Hauseigentum als Sachwerte eine zuverlässige Einnahmequelle dar.
Nicht nur die Entwicklungen auf dem finanziellen Sektor, auch der aktuelle Immobilienmarkt zeigt, dass es sinnvoll ist, eine solche Investition zu tätigen. So steigen die Preise für Anlageimmobilien vor allem in beliebten Städten, z. B. Berlin, Frankfurt, Hamburg oder München, weiter an. Ein Ende ist hier nicht abzusehen, weshalb eine Immobilieninvestition für die Zukunft eine hohe Rendite verspricht. Nicht selten beträgt diese nach Abzug der Steuerlast bis zu vier Prozent.

Finanzierungsmöglichkeiten für den Immobilienkauf

Beim Erwerb einer Immobilie ist auf eine Vielzahl von Kriterien zu achten. Grundsätzlich ist die Investition vor allem dann sicher, wenn Sie die Qualität mehrerer Faktoren in Ihre Betrachtungen mit einbeziehen. Dazu gehören der Standort, die Bausubstanz und das Mietverhältnis. Stehen die Zinsen niedrig, können sich Investoren außerdem über vorteilhafte Konditionen im Hinblick auf die Finanzierung freuen. Es gibt jedoch noch weitere Aspekte, durch die sich ein lukrativer Immobilienkauf und eine sinnvolle Finanzierung auszeichnen.
Bei der Entscheidung für die zu erwerbende Immobilie ist es in der Regel vernünftig, die Dienste eines fachkundigen Maklers in Anspruch zu nehmen. Dieser verfügt über die notwendigen Marktkenntnisse und hat in der Regel ein Portfolio vorliegen, in dem sich bereits passende Angebote befinden. Viele Menschen konzentrieren sich bei der Suche nach einem Haus oder einer Wohnung auf die nähere, ihnen vertraute Region, da sie den Immobilienmarkt dort am besten kennen. Möchten Sie die Immobilie für den Eigenbedarf erwerben, ergibt dies auch durchaus Sinn – soll der Kauf hingegen eher aus Investitionsgründen erfolgen, empfiehlt es sich, andere Faktoren wie Sicherheit, Gewinnmöglichkeiten und die Wertentwicklung im Blick zu behalten. Hier kommt der Makler ins Spiel, der sich damit hervorragend auskennt und weiß, worauf er bei der Suche zu achten hat.
Wenn Sie eine Immobilie erwerben möchten, sollten Sie im Vorfeld auch eine Bank oder Versicherung zu Rate ziehen. Als Immobilienmakler weisen wir Kooperationen mit mehr als 300 unabhängigen Banken auf. Aus diesem Grund sind wir in der Lage, Ihnen eine kombinierte Anlage- und Finanzierungsberatung anzubieten und werden dabei durch ein breites Expertennetzwerk unterstützt.

Was spricht für den Kauf einer Anlageimmobilie?

Als Immobilienkäufer profitieren Sie von einer Vielzahl an Vorzügen. Sie tätigen eine Investition, die sich durch eine hohe Wertbeständigkeit auszeichnet. Dazu bietet Wohneigentum soziale Absicherung und macht Sie als Investor unabhängig von Börsenentwicklungen. Steuerliche Vorteile und hohe Renditen durch Mieteinnahmen gehören ebenfalls zu den Argumenten, die für den Kauf einer Immobilie sprechen.

Steigerung des Vermögens

Eine Mietimmobilie ist immer lohnenswert. Auf kurze Zeit hin betrachtet erhalten Sie als Vermieter durch die Mieteinnahmen verlässliche Einnahmen, langfristig profitieren Sie von Wertsteigerungen des Objektes.

Einnahmen durch Mieten

Regelmäßige Mieteinkünfte stellen eine zuverlässige Gewinnquelle dar. Sofern die Nachfrage auf Seiten der Mieter und Mietinteressenten hoch ist, erhalten Vermieter die Möglichkeit, ihre Rendite durch höhere Mietpreise zu steigern.

Stabilität des Immobilienwertes

Häuser und Wohnungen gelten als außerordentlich wertstabil. Dies wirkt sich auch auf das Privatvermögen aus, da das Vermögen auf mehrere Anlageklassen verteilt wird. So reduzieren Sie das Risiko von Ausfällen und sichern Ihr Vermögen auch in kritischen Zeiten ab.

Langfristig ausgelegte Zinsbindung

Bei aktuell niedrigen Zinsen profitieren Sie von einer langen Zinsbindung. Diese sichert den gegenwärtigen Zinssatz für die Zukunft ab.

Zusätzliche Rentenoption

Viele Wohneigentümer, die das Objekt als Kapitalanlage erwerben, sparen eine Menge Geld ein. Sie müssen keine Miete entrichten, verfügen über einen lukrativen Vermögensgegenstand und erhalten darüber hinaus Einkünfte durch Mieten. Dies ist eine attraktive Rücksicherung für das Alter. Berechnungen zufolge sind Immobilieneigentümer im Alter finanziell deutlich flexibler als Menschen, die zur Miete wohnen – sie verfügen über einen bis zu 30 Prozent höheren Spielraum.

Wichtige Faktoren beim Immobilienkauf

Preis des Objektes

Beim Immobilienkauf gibt es mehrere Kriterien zu beachten. Grundlegende Aspekte sind der Kaufpreis und die Abstimmung der Baufinanzierung auf die eigenen Möglichkeiten. Oberstes Gebot ist die langfristige Tragbarkeit.
Zusätzlich zum Kaufpreis sollten bei diesen Berechnungen auch die Nebenkosten berücksichtigt werden, zu denen beispielsweise Maklergebühren, Grunderwerbssteuer und der Grundbucheintrag gehören. Die Maklercourtage beträgt bis zu 6 Prozent des Preises. Bei der Grunderwerbssteuer ist ein – je nach Bundesland variierender – Satz von 3,5 Prozent (in Sachsen) und 6,5 Prozent (in Thüringen) zu kalkulieren, und die Aufwendungen für Gericht und Notar liegen bei rund 2 Prozent des Preises.

Steuerliche Kalkulationen

Wer über hohe Einkünfte und entsprechend hohe Steuerbelastungen verfügt, sollte über die Investition in Immobilien nachdenken. Die Ausgaben können steuerlich geltend gemacht werden und senken so die Steuerzahlungen. Zu den absetzbaren Kosten gehören die Zinsen für den Immobilienkredit, die Maklercourtage, die Grundsteuer sowie die notariellen und gerichtlichen Aufwendungen.

Renditekalkulation

Die Höhe der Gewinne durch Immobilieneigentum als Vermieter hängt von den Einnahmen und den Nebenkosten ab. Doch nicht nur diese, auch weitere Faktoren beeinflussen die mögliche Rendite. Berechnen Sie die Bruttorendite, indem Sie die Jahreseinkünfte der Miete und den Immobilienwert auf dem Markt addieren. Dies lässt sich mit folgender Beispielrechnung verdeutlichen:
Mieteinnahmen 40.000 Euro x 100 / Marktwert 800.000 Euro = 5 Prozent Bruttorendite
Eine genauere Angabe stellt jedoch die Nettorendite dar, die weitere Ausgaben wie Erwerbsaufwendungen mit einbezieht. Diese Aufwendungen umfassen den Erwerbspreis und die bereits aufgeführten Erwerbsnebenkosten.

Berechnung des Erwerbsaufwands

Zu addieren sind der Kaufpreis sowie Gebühren für Notar- und Grundbuch, Grunderwerbssteuer und die Maklercourtage. Der Netto-Mieterlös ergibt sich, in dem Sie von der Jahreskaltmiete nicht umlagefähige Betriebskosten sowie die jährlichen Rücklagen abziehen. Dazu ist potenzieller Leerstand des Objektes zu beachten. Dies wird durch einen subtrahierten Prozentsatz einberechnet, der die Mieteinnahmen schmälert. In München liegt dieser bei etwa 3 Prozent. Weitere Faktoren bei der Berechnung der Nettorendite betreffen Zins- und Darlehenstilgungskosten sowie steuerliche Begünstigungen durch die Vermietung.
Die Nettomietrendite erhalten Sie, indem Sie vom Netto-Mieterlös die Investitionskosten subtrahieren und das Ganze dann mit dem Faktor 100 multiplizieren. Bei einem Immobilienkaufpreis von 600.000 Euro und Nebenkosten von 90.000 Euro werden Gesamtkosten von 690.00 Euro erreicht. Für die Immobilie wird eine Miete von 30.000 Euro angesetzt. Hier sind steuerliche Ersparnisse, Einkommensteuer und Aufwendungen für Nebenosten, Instandhaltung sowie Rücklagen bereits einkalkuliert. Die Gleichung sieht dann folgendermaßen aus:
30.000 / 690.000 x 100 = 4,35 Prozent Nettorendite

Fazit: Was ist bei der Immobilie als Investitionsobjekt zu berücksichtigen?

Die aktuellen Baufinanzierungszinsen befinden sich seit einigen Jahren auf einem Rekordtief – ideale Zeiten, um Immobilien als Geldanlage zu erwerben: Nicht umsonst werden sie als „Betongold“ bezeichnet. Sinnvoll ist es außerdem, frühzeitig mit der Investition zu beginnen, um mehr von der Rendite zu haben. Als optimale Anlageobjekte im Hinblick auf eine Rendite gelten Mehrfamilienhäuser, da sie mehrfache Mieteinnahmen ermöglichen. Wer den Aufwand verringern möchte und weniger Wert auf Rendite legt, nutzt das erworbene Objekt einfach selbst. Planen Sie, die Immobilie eventuell später mit Gewinn wieder zu veräußern? In diesem Fall empfiehlt sich der Kauf eines Einfamilienhauses, das Grundstück erheblich zur Wertsteigerung beiträgt. Abhängig vom Standort liegen Renditen von bis zu 8 Prozent durchaus im Bereich des Möglichen – hierbei ist wirtschaftliches Handeln gefragt. Berücksichtigen Sie bei der Kalkulation im Vorfeld Aufwendungen für Renovierungen oder Reparaturen, steuerliche Belastungen sowie eventuellen Leerstand des Mietobjektes.

Kontaktieren Sie uns

Contact Long

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Oder rufen Sie uns an:
+49 30 880 353 500