Senat veröffentlicht Checkliste für den Immobilienkauf

Publiziert am 2. Februar 2012 von Nancy

Der Immobilienkauf ist seit jeher ein Thema, das von einer enormen Komplexität geprägt wird. Viele potenzielle Käufer treffen mit dem Kauf eine Lebensentscheidung und sind sich aus diesem Grund unsicher. Dazu kommt, dass der Immobilienkauf auch mit zahlreichen fachlichen Aspekten einhergeht, die gerade von einem Laien nicht zwingend nachvollzogen werden können. Immer wieder geraten Käufer aufgrund des mangelnden Fachwissens nach dem Immobilienkauf in Schwierigkeiten oder sind bereits während des Erwerbs mit den unterschiedlichen Aufgaben überfordert. Um dies künftig ein Stück weit vermeiden zu können, hat sich der Berliner Justiz- und Verbraucherschutzsenator Thomas Heilmann dazu entschlossen, eine Checkliste für den Immobilienkauf zur Verfügung zu stellen. Mit ihr versucht sich Heilmann erneut von der Affäre um die Immobilien in Berlin, die seinen Vorgänger das Amt kostete, zu distanzieren. Weiterlesen

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Eigentumsquote wird bis 2025 deutlich ansteigen

Publiziert am 1. Februar 2012 von Nancy

Möchte man in Immobilien in Berlin investieren, sollte man sich laut aktuellen Berichten auf den Bau von Mietwohnungen konzentrieren. Mietwohnungen sind in der Bundeshauptstadt in diesen Tagen so gefragt wie nie zuvor. Dabei soll die hohe Nachfrage nach Objekten dieser Art auch in den kommenden Jahren anhalten. In anderen Regionen zeigt sich dagegen ein gegenteiliges Bild. Vor allem in den brandenburgischen Landkreisen, die östlich und südlich der Hauptstadt liegen, sind Mehrgeschosser nicht die richtige Wahl. In diesen Regionen lohnt sich dagegen die Investition in Ein- oder Zweifamilienhäuser. Bei diesen Objekten kann in den Landkreisen auch weiterhin die geringste Leerstandsquote verzeichnet werden. Laut aktuellen Berichten wird die Eigentumsquote bis zum Jahr 2025 deutlich ansteigen. Vor allem mit Blick auf die Regionen, die nördlich und östlich von Berlin liegen, gibt es dabei keine Faustregeln mehr. Weiterlesen

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Immobiliennachfrage wird von Euro-Krise weiter angetrieben

Publiziert am 31. Januar 2012 von Nancy

Immobilien in Berlin und anderen deutschen Großstädten sind seit Monaten so gefragt wie lange nicht mehr. Ein Ende des Booms auf dem Immobilienmarkt scheint dabei auch weiterhin nicht in Sicht zu sein. Die starke Nachfrage nach den Immobilien wird in diesen Tagen vor allem durch die Euro-Krise weiter angetrieben. Zahlreiche Anleger wollen im Zuge der Schuldenkrise ihr Geld in Sachwerten anlegen. Dabei gelten sowohl in Deutschland auch in anderen Ländern vor allem Wohnimmobilien auch weiterhin als sichere Anlagemöglichkeit. Nicht selten handeln Anleger an dieser Stelle aber übereilt und unüberlegt. Wichtig ist, dass beim Immobilienerwerb grundsätzlich verschiedene Eckpunkte Beachtung finden. Nur wenn dies der Fall ist, kann durch die Investitionen eine möglichst lukrative Rendite erzielt werden.

Zinsen auf niedrigem Niveau

Die hohe Nachfrage nach Immobilien hat in diesen Tagen mehrere Gründe. An erster Stelle müssen dabei sicherlich die Schuldenkrise und die drohende Inflation genannt werden. Beide Aspekte sorgen dafür, dass immer mehr Menschen Angst um ihr Geld haben. Gleichzeitig befinden sich die Hypothekenzinsen aber auch weiterhin auf einem historischen Tiefstand. Immobiliendarlehen werden in diesen Tagen von den Banken so günstig angeboten, wie man es vor wenigen Jahren kaum für möglich gehalten hätte. Doch wer beim Immobilienkauf unüberlegt agiert, kann kaum eine lukrative Rendite erzielen. Wichtig ist, dass man bei der eigenen Entscheidung sowohl auf die Brutto- und Nettorendite als auch auf die Makro- und Mikrolage eingeht. Darüber hinaus sollte dem Zustand des jeweiligen Objektes besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet werden. Ist man mit diesen Eckpunkten beim Immobilienkauf überfordert, sollte man grundsätzlich die Unterstützung von einem Steuer- oder Immobilienberater in Anspruch nehmen.

Verwechslungen sind häufig

Vor allem mit Blick auf die Brutto- und Nettorendite kommt es doch sehr häufig zu Verwechslungen. Die Nettorendite ist grundsätzlich entscheidend für das Gelingen einer solchen Investition. Hat man die Bruttorendite ermittelt, muss man die Zusatzkosten abziehen. Bei der Ermittlung der Bruttorendite muss die jährliche Kaltmiete zunächst mit 100 multipliziert werden. Dieser Wert wird schließlich durch den Kaufpreis geteilt. Zu den Zusatzkosten, die berücksichtigt werden müssen, gehören Erwerbsnebenkosten, Aufwendungen für die Instandhaltung und natürlich auch Kosten, die infolge der Hausverwaltung entstehen. Auch die Darlehenszinsen sind Zusatzkosten, die berücksichtigt werden müssen. Entscheidend sind prinzipiell auch Makro- und Mikrolage. Von einer guten Makrolage kann dann die Rede sein, wenn die Arbeitslosenquote niedrig ist. Darüber hinaus sollte die Kaufkraft hoch sein. Eine große Rolle spielen an dieser Stelle aber auch die Zukunftsaussichten der Region. Ein Vorteil ist es immer, wenn sich in der Umgebung große Firmen niedergelassen haben.

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Interesse bei Einzelhandelsimmobilien bleibt weiter hoch

Publiziert am 27. Januar 2012 von Nancy

Das Interesse bei den Einzelhandelsimmobilien bleibt in diesen Tagen weiter hoch. Auf dem gewerblichen Investmentmarkt in Deutschland wurde 2011 das höchste Transaktionsvolumen mit entsprechenden Einzelhandelsimmobilien erzielt. Dabei sind nicht nur solche Immobilien in Berlin überaus gefragt. Auch in anderen deutschen Städten stehen Einzelhandelsobjekte hoch im Kurs. Die Investoren haben im vergangenen Jahr laut aktuellen Berichten insgesamt etwa 9,8 Milliarden Euro in Immobilien angelegt, die für den Einzelhandel genutzt werden. Damit beläuft sich der Anteil am gesamten Transaktionsvolumen auf 42 Prozent. Auch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnten die Einzelhandelsimmobilien zulegen. So wurden knapp 43 Prozent mehr Investitionen in diesen Immobilientyp gestemmt. Am beliebtesten in diesem Sektor waren Einkaufszentren. Sie konnten rund 4,9 Milliarden Euro der Anlagegelder in sich vereinen und machten demnach rund die Hälfte aus. Im Rahmen von Paketverkäufen wurde ein knappes Drittel des Transaktionsvolumens erzielt. Weiterlesen

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Investitionen in Immobilien sind nicht neu

Publiziert am 26. Januar 2012 von Nancy

Zahlreiche Verbraucher entscheiden sich in diesen Tagen für Investitionen in Immobilien. Immobilien in Berlin und anderen deutschen Städten sind so gefragt wie lange nicht mehr. Vor allem die wachsende Verunsicherung infolge der Euro-Schuldenkrise und die Inflation sorgen dafür, dass immer mehr Menschen das eigene Vermögen in Immobilien investieren. Die Investitionen erfolgen dabei ganz klar unter dem Gesichtspunkt, dass das Geld in Sachwerten sicher angelegt ist. Doch genau hierfür gibt es keine Garantie. Darüber hinaus ist die Flucht in Immobilien nicht neu. In den vergangenen Jahrzehnten sorgten Krisen, neue Währungen und steigende Preise immer wieder dafür, dass Immobilien bei vielen Anlegern als sicherer Ausweg aus der Unsicherheit galten. Diesen Trend hat der Staat schon früh erkannt und hat diesen aktiv für sich genutzt. Letztlich wurden viele Immobilienkäufe nicht aus eigenem Vermögen, sondern mithilfe von Krediten gestemmt. Weiterlesen

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Nachfrage nach Immobilien in Berlin nimmt weiter zu

Publiziert am 25. Januar 2012 von Nancy

Bereits im vergangenen Jahr konnte der Immobilienmarkt der Bundeshauptstadt auf eine positive Entwicklung verweisen. Die Nachfrage nach den Immobilien in Berlin nimmt auch 2012 weiter zu. In diesem Punkt sind sich Experten sicher. Ein Grund dafür ist das Interesse von Seiten der Investoren, die die Objekte in der Bundeshauptstadt zunehmend für sich entdecken. Zu der hohen Nachfrage nach den Immobilien in Berlin tragen aber auch die weiterhin vergleichsweise günstigen Quadratmeterpreise bei. Sie liegen deutlich unter dem Niveau von anderen europäischen Metropolen. Doch auch die allgemeine Beliebtheit der Bundeshauptstadt trägt dazu bei, dass die Nachfrage nach Objekten stetig steigt. Besonders gefragt sind in Berlin derzeit die Wohnimmobilien, die auch bei Investoren weiterhin hoch im Kurs stehen. Weiterlesen

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Trendsetter auf dem Berliner Gewerbeimmobilienmarkt

Publiziert am 19. Januar 2012 von Nancy

Die Nachfrage nach den Immobilien in Berlin wird sich wohl auch in den kommenden Monaten überaus positiv und vielversprechend gestalten. Sowohl nationale als auch internationale Investoren haben die Bundeshauptstadt für sich entdeckt und sind dazu bereit, in die Berliner Immobilien zu investieren. Im Fokus stehen dabei auf vielen Seiten auch weiterhin die Wohnhäuser, die unter Investoren als besonders stabil gelten. Doch auch der Berliner Gewerbeimmobilienmarkt hat es in diesen Tagen in sich und bringt so manch einen Trendsetter hervor. Zu den aktuellen Trendsettern auf dem Berliner Gewerbeimmobilienmarkt gehören in diesen Tagen vor allem große Unternehmen wie der französische Mineralölkonzern Total und der US-Getränkemulti Coca-Cola. Doch auch das weltgrößte Internetkaufhaus Amazon und die Technische Universität Berlin haben sich die Bezeichnung Trendsetter durchaus verdient. Auch wenn diese Unternehmen zahlreiche Unterschiede haben, haben sie doch auch eine wesentliche Gemeinsamkeit und dabei handelt es sich um den Expansionskurs.

Neue Büroflächen

Die bisherigen Büroräume, die die Unternehmen in Berlin genutzt haben, sind im Zuge der eingeschlagenen Expansion zu klein geworden. Amazon hat seine Raumprobleme durch den Umzug in das Dom-Aquarée lösen können. Die anderen drei Konzerne lassen sich in diesen Tagen mehr oder weniger maßgeschneiderte Bürohäuser in Berlin errichten. Während sich Total dabei für den Standort am Hauptbahnhof entschieden hat, wählte der Getränkekonzern Coca-Cola ein Areal am Ostbahnhof. Die Technische Universität Berlin hat sich dagegen für ein Areal an der Marchstraße entschieden. Mit ihren Neubauten und den Bezug neuer Räumlichkeiten können die Unternehmen durchaus als Trendsetter auf dem Gewerbeimmobilienmarkt in Berlin bezeichnet werden.

Deutliches Plus bei Büromietverträgen

Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben von Jan Hübler, Bereichsleiter Bürovermietung der Immobiliengesellschaft JLL, insgesamt 491 Büromietsverträge neu abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Plus von insgesamt 23 Prozent. Lange Zeit kämpfte der Berliner Büromarkt mit einer offenbar nicht enden wollenden Krise. Die Bewertung, die nun jedoch von JLL vorgestellt wurde, zeigt deutlich, dass der Markt der Bundeshauptstadt diese Krise offenbar hinter sich lassen konnte. So gehört die Krise des Büromarktes in Berlin nun endgültig der Vergangenheit an. Der Büroleerstand, der nach dem Ende des Baubooms entstand, konnte zum großen Teil abgebaut werden. Vor allem Ende der 1990er Jahre setzte in Berlin ein regelrechter Bauboom ein, der den Büromarkt durchaus in Mitleidenschaft gezogen hat. Für gut 12 Prozent der Büros fanden sich auch 2005 noch keine Mieter. 2011 belief sich die Leerstandsquote schließlich auf 9,5 Prozent.

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Potsdamer Platz bei Investoren keine Top-Lage mehr

Publiziert am 18. Januar 2012 von Nancy

Immobilien in Berlin sind bei Investoren ausgesprochen beliebt. Sie gelten als stabil in der Preisentwicklung und können darüber hinaus auch andere Metropolen in Europa schlagen. Berlin hat als Standort für Immobilieninvestitionen vor allem in jüngster Vergangenheit deutlich an Beliebtheit gewinnen können. Überraschend ist jedoch, dass vor allem vergangene Top-Lagen heute nicht mehr bedingungslos verschiedenen Adressen vorgezogen werden. So gilt der Potsdamer Platz bei vielen Investoren nicht mehr als Top-Lage. Dem Potsdamer Platz werden mittlerweile andere Adressen vorgezogen. Dieses Bild zeigt sich vor allem bei dem Daimler-Areal, das längst nicht mehr zu den Spitzenimmobilien in Berlin gezählt werden kann. Ein Beleg dafür ist die Suche nach einem Nachmieter für die insgesamt 32.000 m² große Bürofläche, die Ende des Jahres vom Daimler Financial Service verlassen wird. Bislang blieb die Suche nach einem Nachmieter erfolglos.

Unsichere Perspektiven

Der Potsdamer Platz bekommt dabei in diesen Tagen vor allem die Auswirkungen zu spüren, die mit unsicheren Perspektiven einhergehen. Durch die Eröffnung des Einkaufszentrums am Leipziger Platz, die im nächsten Jahr bestritten werden soll, haben die Potsdamer-Platz-Arkaden starke Konkurrenz erhalten. Mit dem wachsenden Wettbewerb werden auch die Perspektiven für die Investoren unsicherer. Das Areal wurde aus diesem Grund zuletzt nicht mehr als Core-Immobilie bewertet. Schon Ende vergangenen Jahres platzten Berichten zufolge die Verkaufsverhandlungen zwischen dem Eigentümer des Areals und den Kaufinteressenten. Die erhofften beziehungsweise angestrebten 1,4 Milliarden Euro wollte keiner der Interessenten für das Ensemble aufbringen. Berichten zufolge wurden für das Areal rund 400 Millionen Euro weniger geboten. Das Gebiet könnte jedoch vergleichsweise schnell seinen Status zurückgewinnen. Entscheidend ist jedoch, dass ein neuer Mieter für die Büroflächen gefunden wird. Nach Ansicht von Experten dürfte es sich dabei aber nur um eine Frage der Zeit handeln.

Berlin profitiert von Krise

Die Bundeshauptstadt Berlin kann immer stärker von der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise profitieren. Vor allem internationale Investoren sehen Berlin mittlerweile durchaus als sexy an und ziehen die deutsche Hauptstadt anderen Metropolen in Europa vor. In der anhaltenden Währungskrise kann sich Deutschland auch weiterhin als Hort der Stabilität behaupten. Von diesem Status profitieren selbstredend auch die Immobilien in Berlin, die so begehrt wie schon lange nicht mehr sind. Beim Handel mit Büro- und Geschäftshäusern sind 2011 rund 2 Milliarden Euro geflossen. Die Hälfte dieser Summe stammt nach aktuellen Berichten aus den Händen von internationalen Käufern. Aktuell laufen in Berlin zudem die Verhandlungen über mehrere Bürohäuser, die einen Gesamtwert von jeweils etwa 100 Millionen Euro haben.

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Immobilieninvestoren küren Berlin zum Liebling

Publiziert am 17. Januar 2012 von Nancy

Sowohl nationale als auch internationale Investoren entdecken in diesen Tagen den Immobilienmarkt in Deutschland für sich. Der deutsche Immobilienmarkt boomt und verzeichnet enorme Zuwächse. Dabei liegen vor allem einzelne Metropolen und Bundesländer hoch im Kurs. Laut aktuellen Berichten gelten die Immobilien in Berlin dabei als besonders populär. Über die Monate hinweg hat sich Berlin zum Liebling der Immobilieninvestoren entwickeln können. Sowohl deutsche als auch ausländische Investoren strömen in diesen Tagen auf den Markt in der Bundeshauptstadt. Berlin gilt bei vielen Investoren auch weiterhin als preiswert im Vergleich zu anderen Metropolen in Europa. Darüber hinaus hat sich die Metropole über die Jahre hinweg erheblich weiterentwickelt, sodass sie als Standort für Unternehmen ausgesprochen attraktiv ist. Weiterlesen

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Berlin steht bei Immobilieninvestoren hoch im Kurs

Publiziert am 12. Januar 2012 von Nancy

Die Nachfrage nach Immobilien in Berlin gestaltet sich auch weiterhin vielversprechend. Belegt wird dies durch die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage. Demnach gehören die Immobilien in Berlin zu den Lieblingen der Immobilieninvestoren. Die jüngsten Umfrageergebnisse belegen, dass die deutschen Immobilien bei Investoren auch weiterhin zu den beliebtesten in Europa gehören. Eine besonders hohe Nachfrage genießen dabei Wohnungen in der Hauptstadt der Bundesrepublik. Wohnungen werden der Umfrage zufolge bei den Investoren auch weiterhin den Bürogebäuden vorgezogen. Dabei steht Berlin bei den Investoren höher im Kurs als Objekte, die sich in Hamburg, Frankfurt oder Düsseldorf befinden. Das sind die Kernergebnisse von dem Trendbarometer 2012, das sich mit dem deutschen Immobilienmarkt auseinandersetzt und von dem Beratungsunternehmen Ernst & Young erstellt wurde. Weiterlesen

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